Cyberbedrohungen
Der Security-RückKlick 2022 KW 42
Keine Chancen am Markt ohne durchdachte Cloud-Strategie, angepasste oder distroless Container-Images bringen bessere Sicherheit für Azure Functions und eine Umfrage zeigt, dass 85 % der Einrichtungen im Gesundheitswesen Ausfälle wegen Ransomware hatten.
Azure mit angepassten Cloud-Containern
Um die Cloud-Sicherheit in Azure Functions und Azure App Services zu verbessern, können Entwickler angepasste Container Images entwickeln oder auf den Distroless-Ansatz bauen. Wir zeigen, wie das geht.
Kein Unternehmen kann sich technologisch und wirtschaftlich heutzutage leisten, ungeprüft eine „No Cloud“-Haltung einzunehmen. Für die Strategie muss erst entschieden werden, ob ein Hyperscaler oder ein Cloud Provider den Anforderungen entspricht.
85 % der Gesundheitseinrichtungen von Ransomware betroffen
Eine neue Studie von Trend Micro zeigt, dass weltweit 86 Prozent der Unternehmen und Einrichtungen im Gesundheitswesen, die von Ransomware betroffen waren, Betriebsausfälle erlitten. 25 % mussten den Betrieb einstellen.
Black Basta infiltriert Netzwerke
Unsere Analyse von Qakbot-Malware zeigte, dass die Bedrohungsakteure hinter der Black-Basta-Ransomware den Qakbot-Trojaner nutzen, um bei aktuellen Angriffen das Brute Ratel C4-Framework als Payload der zweiten Stufe einzusetzen.
Lücken in verteilten Arbeitspools
Remote- und hybride Arbeitsplätze stellen für Kriminelle sehr attraktive Ziele dar, können sie doch auf diesem Weg in Unternehmensnetze eindringen. Wir zeigen Bedrohungen und wie diese verteilten Arbeitspools gesichert werden können.
Sicherheitslücken in Unternehmen der Öl- und Gasbranche
Eine internationale Umfrage unter mehr als 900 ICS-Sicherheitsverantwortlichen in der Öl- und Gasindustrie in den USA, Deutschland und Japan deckt Sicherheitsschwächen dieser Unternehmen auf, zeigt aber auch die Schwierigkeiten, diese zu beheben.
Ein IT-Sicherheitsforscher hat insgesamt fünf Schwachstellen im Linux-Kernel gefunden. Angreifer könnten durch manipulierte WLAN-Pakete beliebigen Code einschleusen. Patches soll es wahrscheinlich in den nächsten Tagen geben.