Cyber Risk Index (CRI)

Trend Micro und das Ponemon Institute untersuchen Cybersicherheitslücken

Der Cyber Risk Index (CRI)

Trend Micro arbeitet mit dem Ponemon Institute zusammen, um den Grad der Cybersicherheit in Unternehmen zu untersuchen und einen Cyber Risk Index (CRI) zu erstellen. Der CRI wird regelmäßig aktualisiert. Er ist ein umfassendes Maß für die Diskrepanz zwischen der aktuellen Sicherheitslage eines Unternehmens und der Wahrscheinlichkeit, angegriffen zu werden. In der letzten Runde wurde Latein-/Südamerika zu den anderen drei Regionen Nordamerika, Europa und Asien-Pazifik hinzugefügt. Dadurch ergibt sich ein globaler Überblick über das Risikoniveau von Unternehmen.

Aktueller durchschnittlicher CRI-Wert: –0,42
Niedriger CRI-Wert = höheres Risiko

Der Index basiert auf einer Skala von –10 bis 10. Dabei stellt der Wert –10 das höchste Risiko dar.

Erhöhtes Risiko
Erhöhtes Risiko

Wesentliche Erkenntnisse zeigen die Dringlichkeit einer besseren Sicherheitsstrategie

Cyber Risk Index 2021

In den USA wurde der CRI zum vierten Mal erstellt. Nachfolgend finden Sie die Ergebnisse der einzelnen Durchgänge.

Cyber Risk Index – Jahresvergleich

Risiko in den USA im Jahresvergleich

Hinweis: Der höhere CRI in den USA ist auf einen höheren Cyber-Preparedness- und Cyber-Threat-Index zurückzuführen, was sich in einem höheren Gesamtrisiko niederschlägt.

Fünf Hauptrisikobereiche

Die weltweit wichtigsten Risikofaktoren nach Aussage der Umfrageteilnehmer

Risikobereiche

Herausforderungen rund um Cybersicherheit

Befragt wurden 1.145 nordamerikanische, 885 europäische, 845 asiatisch-pazifische und 802 latein-/südamerikanische IT-Sicherheitsexperten aus den unterschiedlichsten Branchen und Unternehmensgrößen. Die Ergebnisse lauten wie folgt:

Insgesamt ist das Risiko in Nordamerika seit der letzten Prüfung gestiegen und war am höchsten, verglichen mit den anderen Regionen. Der asiatisch-pazifische Raum und Europa sind die nächsthöheren Risikoregionen, Latein-/Südamerika weist das geringste Risiko auf. Drei von vier Regionen unterliegen einem erhöhten Risiko.

86% der Befragten erwarten in den nächsten 12 Monaten Datenschutzverletzungen in ihrem Unternehmen. Dies zeigt ein gefährliches Defizit bei der Erkennung. Fast 25 % verzeichneten in den vergangenen 12 Monaten mindestens 7 erfolgreiche Angriffe auf ihre Netzwerke.

Zu den vier am stärksten gefährdeten Datentypen weltweit gehören Finanzdaten, Geschäftskommunikation (E-Mail), Verbraucherdaten und Analysen (Datenmodelle). Diese Daten können die Stabilität eines Unternehmens erheblich gefährden.

CRI-Schnellrechner testen

Ein Unternehmen mit hohem Cybersicherheitsstatus ist in der Lage, ernste Bedrohungen für Daten, Anwendungen und die IT-Infrastruktur zu bewerten und zu erkennen. Es kann sich davor schützen, darauf reagieren und sie beseitigen.

Wie schneidet Ihr Unternehmen ab?

Bedrohungen beseitigen

Bedrohungen bewerten und erkennen, sich davor schützen, darauf reagieren und sie beseitigen

Ein umfassender Rahmen für das Risikomanagement in Unternehmen, etwa das Cyber Security Framework von NIST, ist ein guter Anfang. Da jede Organisation andere Voraussetzungen mitbringt, müssen CISOs auf eine individuelle Formel aus Mitarbeitern, Prozessen und Technologie setzen, um das Gesamtrisiko zu reduzieren.

Trend Micro unterstützt Organisationen dabei, ihre Herausforderungen rund um Sicherheit durch maßgeschneiderte und automatisierte Lösungen zu bewältigen.