Cyberbedrohungen
Der Security-RückKlick 2023 KW 44
Neue Phishing-Maschen über TLDs und vorgebliche Beschwerden zu Opfer-Mails, Missbrauch von Lücken in 3G, 3G und 5G für Spionage, Tipps für die Überzeugungsarbeit von Vorständen zur Umsetzung von Zero Trust sowie Klage gegen SolarWinds wegen Täuschung.
Phishing-Masche Beschwerden zu Opfer-Mails
Verbraucherzentralen warnen vor Phishing-Mails, in denen behauptet wird, dass Beschwerden zu E-Mails des potenziellen Opfers vorliegen würden. Empfänger sollten eine Klarstellung abliefern. Besonders betroffen: GMX und Web.de.
Der Weg zu Zero Trust kann steinig sein, doch ist er auf jeden Fall lohnenswert. Die Verantwortlichen müssen mit dem Ergebnis einer umfassenden Risikobewertung aller Assets den Vorstand von der Umsetzung überzeugen. Einige Best Practices dazu.
Pwn2Own: Erfolgreiche Hacks bringen viel Geld
Schwachstellen in Produkten von Smartphones bis zu Überwachungskameras und Druckern standen im Mittelpunkt der Hacking-Versuche, die hohe Preisgelder einbrachten. Speziell ein Mobiltelefon war der „Star“ der Veranstaltung.
Spionage über Lücken in 3G, 4G und 5G
Bekannte Schwachstellen in 3G-, 4G- und 5G-Mobilfunknetzen werden von Akteuren wie Strafverfolgern und organisierten Kriminellen weiterhin systematisch für die Informationsbeschaffung oder Spionage ausgenutzt, warnen Sicherheitsforscher.
Eine bislang aus der Cyberspionage bekannte Methode wird beliebter: Top-Level Domain (TLD)-Phishing. Kriminelle leiten dabei ihre potenziellen Opfer mit „falschen“ TLDs auf eigene Seiten um. Was hat es mit dieser Methode auf sich?
Klage gegen SolarWinds wegen Täuschung
SolarWinds und der CISO des Unternehmens wurden von der amerikanischen Finanzaufsichtsbehörde wegen Betrugs angeklagt. Der Softwarehersteller soll vor dem Angriff auf die Lieferkette von SUNBURST von der mangelhaften Sicherheit gewusst haben.