Unabhängige Sicherheitsforschung ermöglicht proaktive Cybersecurity
Garching bei München, 12. August 2025 – Trend Micro, einer der weltweit führenden Anbieter von Cybersicherheitslösungen, feiert das zwanzigste Jubiläum seiner Zero Day Initiative (ZDI), des weltweit größten und erfolgreichsten herstellerunabhängigen Programms zur Schwachstellenforschung (Bug Bounty). Seit 2005 fördert die ZDI die verantwortungsvolle Offenlegung von Software-Schwachstellen mit Prämien für entdeckte Sicherheitslücken und durch ethische Hacking-Wettbewerbe weltweit.
Das Programm ist führend in der globalen Forschung und Entdeckung von Sicherheitslücken. Laut Omdia trug die Trend Zero Day Initiative im Jahr 2024 zur verantwortungsvollen Offenlegung von 73 Prozent der untersuchten Schwachstellen bei – mehr als alle anderen teilnehmenden Anbieter zusammen.
Die Forschung hinter diesen neu entdeckten Schwachstellen stellt sicher, dass Trend-Kunden durch virtuelle Patches vor Zero-Day-Sicherheitslücken geschützt werden. Sie erhalten diese im Durchschnitt mehr als zwei Monate bevor offizielle Updates der betroffenen Hersteller verfügbar sind.
Doch nicht nur Kunden von Trend Micro profitieren: Die Trend Zero Day Initiative macht die digitale Welt für alle sicherer, indem sie dafür sorgt, dass Softwarefehler von Herstellern behoben werden, bevor sie von Bedrohungsakteuren ausgenutzt werden können.
Das Programm begann bescheiden: 2005 wurde es von TippingPoint, einer Abteilung von 3Com, ins Leben gerufen. Die Idee war einfach: Die Sicherheitsforschungs-Community finanziell dafür zu belohnen, Zero-Days in gängigen Produkten zu finden und diese verantwortungsvoll an den jeweiligen Hersteller zu melden, damit die Produkte sicherer werden.
2007 folgte der erste, inzwischen weltweit bekannte Pwn2Own-Wettbewerb, bei dem Forscherteams gegeneinander und gegen die Uhr antraten, um Zero-Days in vorab ausgewählten Produktkategorien zu entdecken.
Mit der Akquisition von TippingPoint im Jahr 2016 übernahm Trend Micro die Verantwortung für die Zero Day Initiative. Heute umfasst das Programm über 450 festangestellte Forscher in 14 globalen Threat Centern sowie eine erweiterte Community von mehr als 19.000 unabhängigen Schwachstellenforschern.
In der Geschichte der ZDI gab es zahlreiche Höhepunkte:
„Unsere oberste Priorität ist es, unsere Kunden zu befähigen, einen proaktiven Ansatz in der Cybersicherheit zu verfolgen“, erklärt Kevin Simzer, COO bei Trend. „Die Zero Day Initiative ist eines der besten Werkzeuge, die wir haben, um Cyberkriminellen immer einen Schritt voraus zu sein – und sie ist einzigartig. Niemand sonst in der Branche kann seine Kunden so frühzeitig schützen wie wir.“
Weitere Informationen
Mehr zur Trend Zero Day Initiative finden Sie hier: https://www.trendmicro.com/de_de/zero-day-initiative/about.html
Über Trend Micro
Trend Micro, ein weltweit führender japanischer Anbieter von Cybersicherheit, schafft eine sichere Welt für den digitalen Datenaustausch zwischen Unternehmen, Behörden und Verbrauchern.
Mit jahrzehntelanger Expertise in IT-Sicherheit und kontinuierlicher Innovation nutzt Trend die ganze Leistungsfähigkeit von KI, um über 500.000 Unternehmen und Millionen von Einzelpersonen über Clouds, Netzwerke, Endpunkte und Geräte hinweg zu schützen.
Den Kern dieses Schutzes bildet Trend Vision One™, eine KI-gestützte Cybersecurity-Plattform für Unternehmen, die Cyberrisikomanagement und Security Operations zentralisiert und so mehrschichtigen Schutz für lokale, hybride und Multi-Cloud-Umgebungen bietet.
In diese Plattform fließen weltweit einzigartige Threat Intelligence und Forschungsergebnisse ein, die dabei helfen, Unternehmen vor Hunderten Millionen von Bedrohungen täglich zu schützen.
Mit 7.000 Mitarbeitern in 70 Ländern versetzt Trend Sicherheitsverantwortliche in die Lage, Bedrohungen voraus zu sein und proaktive Sicherheit über die gesamte Angriffsoberfläche voranzutreiben. Dazu zählen kritische Umgebungen wie AWS, Google, Microsoft und NVIDIA.
Die deutsche Niederlassung von Trend befindet sich in Garching bei München. In der Schweiz kümmert sich die Niederlassung in Wallisellen bei Zürich um die Belange des deutschsprachigen Landesteils, der französischsprachige Teil wird von Lausanne aus betreut; Sitz der österreichischen Vertretung ist Wien.
Proaktive Sicherheit beginnt hier.
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