ServerProtect for Microsoft Windows and Novell NetWare

Einfacher und effektiver Anti-Malware-Schutz für Server auf Enterprise-Ebene

Übersicht

Enterprise-Server können einen anfälligen, zentralen Punkt beim Informationsaustausch darstellen. Selbst innerhalb des Netzwerks können Anwender oder Anwendungen ohne ausreichenden Schutz unbeabsichtigt infizierte Dateien auf den Server laden. Wenn andere Systeme auf diese Dateien zugreifen, kann sich die Malware dort ausbreiten. Zudem verfügen Großunternehmen über Hunderte oder gar Tausende von Einzelservern, die überwacht, konfiguriert und gewartet werden müssen. Noch wichtiger ist jedoch, dass die heutigen raffinierten Angriffe auf mehrere Punkte im Netzwerk abzielen und unbemerkt Schäden hinterlassen und das Risiko einer erneuten Infektion bedeuten können.

Trend Micro™ ServerProtect™ bietet den branchenweit zuverlässigsten Schutz vor Malware, Spyware und Rootkits. Gleichzeitig vereinfacht und automatisiert es Sicherheitsvorgänge auf Servern. ServerProtect durchsucht und entdeckt Malware in Echtzeit und enthält Clean-up-Funktionen, um bösartigen Code zu entfernen und Systemschäden zu beheben. Administratoren können den Malwareschutz über eine zentrale Management-Konsole auf allen Servern einer Organisation durchsetzen, verwalten und aktualisieren. Mit dieser robusten Lösung können Unternehmen das gesamte Serverdateisystem einschließlich komprimierter Archive schützen, Malware-Muster zur Entfernung von nicht erkannter Malware verteilen und den Clean-up-Vorgang automatisieren, um Probleme zu beheben, die durch Malware-Infektionen ausgelöst wurden. Kosten und Aufwand im Zusammenhang mit Malwareinfektionen werden damit deutlich gesenkt. 

Software

Bedrohungsschutz

  • Malware
  • Spyware
  • Rootkits
     

Schutzbereiche

  • Microsoft Server
  • Novell NetWare Server
Hauptfunktionen

Zuverlässiger und wirksamer Malwareschutz

  • Preisgekrönte Scan-Engine-Technologie mit langjähriger Erfolgsbilanz im Bereich Malwareschutz
  • Kombiniert Technologien, die zur wirksamen Malware-Erkennung auf Regeln und auf der Erkennung von Mustern basieren
  • Neue APIs zur besseren Erkennung und Beseitigung von Spyware und Rootkits
  • Schutz von internen Kommunikationskanälen zur Vermeidung von malwarebedingten Unterbrechungen
  • 24x7 Anti-Malware-Support über die globalen TrendLabs Forschungs- und Supportzentren
     

Optimaler Schutz durch automatische Überprüfung

  • Aufgabenspezifische Anpassung, um die Anforderungen eines Workflows bezüglich Echtzeit-Überprüfungen, bedarfsgesteuerten und geplanten Überprüfungen, Bereitstellung, Protokollierung und Statistiken zu erfüllen
  • Aufteilung geplanter Überprüfungsaufgaben, um häufig genutzte Verzeichnisse mit einer anderen Frequenz zu durchsuchen als selten verwendete Verzeichnisse
  • Reduziert die Auswirkungen auf die Ressourcen durch Analyse von Datenverkehr und Erstellung anwenderdefinierter RTS-Richtlinien für unterschiedliche Tageszeiten
     

Zentrale Bereitstellung und zentralisiertes Management

  • Vereinfachte Erstbereitstellung und kontinuierliches Management aller wichtigen Windows und NetWare Server
  • Zentrales Management der Systemüberwachung, Softwareupdates, Konfigurationsänderungen und Ereignisberichte über eine Remote-Konsole
  • Zentrale Steuerung mehrerer ServerProtect Information Server und Bereitstellung von Produktupdates auf allen Servern über eine einzige Konsole
  • Gleichzeitige Bereitstellung von Programmen und Updates auf Servern und Überwachung des Serverstatus in Echtzeit
  • Zentrales Management von Sicherheitsstrategien für Netzwerke, die sich über mehrere Standorte erstrecken
     

Sofortiger Schutz und Bereinigungsfunktionen

  • Entfernt Überreste von Malware von allen Servern durch automatisierte Bereinigung und Reparatur, um das Risiko einer erneuten Infektion zu minimieren
  • Durchsucht und beseitigt Malware in komprimierten Archiven, um unnötige Dekomprimierungen zu vermeiden.
  • Erkennt Sicherheitslücken durch die Ausführung der Schwachstellensuchfunktion (erhältlich auf Anfrage)

 

Entscheidende Vorteile
  • Zuverlässiger und wirksamer Malwareschutz 
  • Zentrale Bereitstellung und Verwaltung 
  • Einfache Verwaltung und Richtliniendurchsetzung für alle Server 
  • Plattformübergreifender Schutz für das heterogene Netzwerk ermöglicht Support auf Enterprise-Ebene 
  • Malware-Eindämmungsfunktionen verhindern die Ausbreitung von Malware 
     

ServerProtect™ kann so konfiguriert werden, dass Updates der Malware-Musterdateien und der Scan Engine automatisch heruntergeladen und anschließend auf bestimmte Server verteilt werden. Die Lösung nutzt einen inkrementellen Updatemechanismus, sodass die angegebenen Server nur die neuen Malware-Musterdateien herunterladen, die seit der letzten Version hinzugefügt wurden. Dies reduziert die für den Download benötigte Zeit und schont die Netzwerkbandbreite.

ServerProtect verwendet eine dreistufige Architektur: die Management-Konsole, den Informationsserver und den normalen Server. Ein normaler Server kann jeder Server im Netzwerk sein, auf dem ServerProtect installiert ist, z. B. ein Datei- oder FTP-Server. Die Management-Konsole wird für die Konfiguration dedizierter Informationsserver genutzt, die dann die normalen Server steuern. 

Zusätzliche Produkte zum Schutz von Servern

 

Ergänzende Produkte und Services

Mindest-Systemvoraussetzungen
  • Windows Server 2008 Standard / Enterprise / Storage / Datacenter / Web (x32 & x64 ohne Hyper-V) 
  • Windows Server 2008 Core Standard / Enterprise / Datacenter / Web (x32 und x64)
  • Windows Server 2008 Hyper-V Standard/Enterprise/Storage/Datacenter (x64)
  • Windows Server 2003 Standard / Enterprise / Storage Edition (SP1 oder SP2 oder R2 – x32 & x64) 
  • Microsoft Windows 2000 Standard/Advanced mit SP4 
  • Windows Intel Pentium IV Prozessor mit 2,5 GHz oder Intel EM64T Prozessor mit 3,0 GHz oder AMD Athlon Prozessor (64 Bit) mit 2,0 GHz (oder vergleichbarer Prozessor)
  • 1 GB RAM (512 MB für Windows Server 2003 Standard / Enterprise und Windows 2000); 500 MB Festplattenspeicher
  • PC der Serverklasse mit einem Pentium IV oder AMD Athlon Prozessor
  • 512 MB RAM; 500 MB Festplattenspeicher
  • Windows Server 2008 Standard/Enterprise/Storage/Datacenter/Web (x32 & x64 ohne Hyper V)
  • Windows Server 2008 Core Standard/Enterprise/Datacenter/Web (x32 & x64)
  • Windows Server 2008 Hyper-V Standard / Enterprise / Storage / Datacenter (x64)
  • Windows Server 2003 Standard/Enterprise/Storage Edition (SP1 oder SP2 oder R2 – x32 & x64)
  • Windows 2000 Standard / Advanced / Professional mit SP4
  • Windows XP Home / Professional
  • Windows Vista Home / Business / Ultimate

 

  • Intel Pentium IV-Prozessor mit 2,5 GHz oder Intel Em64T-Prozessor mit 3,0 GHz oder AMD Athlon-Prozessor (64 Bit) mit 2,0 GHz (oder vergleichbarer Prozessor)
  • 1 GB RAM (512 MB für Windows Server 2003 Standard / Enterprise und Windows 2000); 500 MB Festplattenspeicher
  • VMware™ ESX Server 3.5 oder ESXi (ESX Server Edition)
  • VMware™ Server 2 (Server Edition)