Mobile Network Security

Hybride Cybersicherheit für private Mobilnetzwerke in Unternehmen

Erhalten Sie Ende-zu-Ende-Sicherheit

Anders als die meisten herkömmlichen Cybersicherheitslösungen bietet Trend Micro™ Mobile Network Security (TMMNS) umfassenden Schutz, durch den die Lücke zwischen Informations- und Kommunikationstechnologie (IT/KT) geschlossen wird. Sind Netzwerk- und Endpunkt-Layer geschützt, können Sie den verschiedenen aufkommenden Bedrohungen für 4G/LTE, NB-IoT und das neue 5G-Netzwerk beruhigt entgegensehen.

Geringerer Aufwand für das Sicherheitsmanagement

Entlasten Sie IT-Administratoren in der Unternehmens-IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie) mit nahtloser KT/IT-Integration und Richtlinienverwaltung, die auf IMEI (International Mobile Equipment Identity) oder IMSI (International Mobile Subscriber Identity) anstatt auf der IP-Adresse basiert. Auf einer einzigen Konsole überblicken Sie den Risikostatus jedes Mobilfunk-Teilnehmergeräts und managen Ihre Sicherheit mühelos und effizient.
 

Höhere Kosteneffizienz

TMMNS ist speziell für die nahtlose Integration von KT und IT entwickelt und kann einfach und kosteneffizient bereitgestellt werden. Der Endpunktschutz ist agentenlos – Firmware-Integration für die einzelnen Mobilfunk-Benutzergeräte ist nicht erforderlich. Die Management-Module und der Netzwerkschutz sind ausreichend flexibel und agil für die Bereitstellung auf den beliebtesten kommerziellen und Open-Source-Virtualisierungsplattformen – bei hoher Leistung und geringer Latenz.

Netzwerkschutz
Der Netzwerkschutz von TMMNS identifiziert Schwachstellen, schädliche Inhalte und verdächtiges Netzwerkverhalten. Er blockiert sie während der Verbindung, um Mobilfunkgeräte oder IoT-Endpunktgeräte zu schützen. Für Untersuchungszwecke werden vollständige Identitätsinformationen über das unsichere Benutzergerät protokolliert.

  • schützt App-Server im MEC
  • verhindert Ausbruchsangriffe von betroffenen Benutzergeräten auf verbundene Netzwerksegmente
  • verhindert den Zugriff kompromittierter Benutzergeräte auf C2-Server
  • schützt verwundbare Benutzergeräte vor Angriffen
  • verhindert Angriffe von Benutzergeräten mit Schadsoftware auf andere Geräte
  • blockiert Flooding und Port-Scan-Angriffe
  • bietet Anwendungsidentifikation sowie Filterung und Kontrolle von URLs auf Ebene der Benutzergeräte
Management Detection and Response für ungeschützte IoT-Geräte

Endpunktschutz
Wenn ein nicht autorisiertes Gerät versucht, auf das Funknetz zuzugreifen, erkennt der Endpunktschutz von TMMNS das auffällige Verhalten und verweigert den Zugriff.

Der über ein sicheres Java®-Applet bereitgestellte Endpunktschutz von TMMNS ist auf jeder beliebigen SIM verfügbar – auf physischen SIMs, eSIMs und iSIMs. Er ermöglicht besseren Schutz für Mobilfunkgeräte und IoT-Endpunktgeräte in einer Mobilnetzumgebung.

Die Identitätsverknüpfung überwacht kontinuierlich den Zugriff und gewährt ihn ausschließlich für registrierte Geräte-SIM-Kombinationen. Dies schafft eine weitere Ebene an Zero-Trust-Sicherheit gegen Angreifer, die gestohlene Karten verwenden, oder Mitarbeiter, die Unternehmenskarten auf unsicheren Geräten einsetzen.

Gemeinsame Abwehr zwischen Endpunkt und Netzwerk aus einer Hand

Die leistungsstarken TMMNS-Komponenten Netzwerk- und Endpunktschutz stellen eine gemeinsame TMMNS-Abwehr sicher, die Sicherheitsvorgänge zwischen KT und IT erleichtert. Sie erhalten eine zusätzliche Sicherheitsebene, die KT/Endpunkt und IT/Netzwerk umfasst, und sorgen so für ein sicheres mobiles Datennetzwerk.

  • kein Drittanbieter-System erforderlich
  • keine Integration mit Mobilnetzkomponenten erforderlich
  • einfache und schnelle Bereitstellung
  • geringerer Aufwand für das Sicherheitsmanagement
  • stellt Benutzergeräte mit Schadsoftware in Quarantäne und blockiert den Zugriff unsicherer Benutzergeräte auf das mobile Kerndatennetz
  • unterbricht oder stoppt automatisch den Zugriff unsicherer Benutzergeräte auf das Funknetzwerk gemäß benutzerdefinierten Richtlinien

Branchenübergreifender Schutz
Die Lösungen von Trend Micro ermöglichen Systemintegratoren, gemeinsam genutzte oder nicht lizenzierte Funkfrequenzbänder einzusetzen, um private Mobilnetzwerke für ihre Kunden einzurichten.

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