Cyberrisiken besser managen und reduzieren

RISIKOMANAGEMENT WIRD PFLICHT

Als Security-Verantwortlicher im Einzelhandel stehen Sie unter Druck. Nicht nur wächst das Risiko durch Cyberangriffe, Sie müssen auch noch jede Menge Regularien erfüllen, darunter die DSGVO und PCI DSS. Wenn Ihr Unternehmen zu den KRITIS-Organisationen zählt, kommt mit der EU NIS-2-Direktive bald noch die Pflicht zum Cyber-Risikomanagement auf Sie zu.

Aber auch wenn Sie nicht von dem neuen Gesetz betroffen sind, wissen Sie: Cyberrisiken zu erkennen, zu priorisieren und zu mindern ist heute unverzichtbar. Denn wer kann es sich schon leisten, dass wichtige IT-Systeme ausfallen? Cybervorfälle sind mittlerweile das größte Geschäftsrisiko. Bestimmt will auch die Unternehmensleitung daher regelmäßig von Ihnen wissen, wie es um den aktuellen Risikostatus steht.

Doch diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Schließlich müssen Sie nicht nur die Office-IT im Auge behalten, sondern unter anderem auch Cloud Services und Point of Sale-Systeme in den verschiedenen Filialen.

ALLES NICHT SO EINFACH

Wo würden die Hacker zuerst angreifen und welche Auswirkungen hätte das? Das sind zentrale Fragen, um Risiken zu bewerten. Dafür müssen Sie Ihre IT-Umgebung aus der Perspektive der Cyberkriminellen betrachten. Anschließend können Sie gezielt Maßnahmen ergreifen, um die größten Risiken zu mindern. In der Theorie klingt das einfach, aber bestimmt kennen Sie das Problem:

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Jede Millisekunde zählt. Denn Industriesteuerungen müssen oftmals nahezu in Echtzeit Entscheidungen treffen. Auch das Security-System muss Gefahren daher im selben Tempo blockieren. Eine NGFW schafft das nicht.

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Sie haben es mit riesigen Mengen an zeitkritischen Daten zu tun. Eine NGFW ist mit diesem Durchsatz überfordert. Entweder analysiert sie Traffic nicht, der ihr zu viel wird, oder sie blockiert ihn.

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Das Security-System darf die Netzwerkperformance nicht beeinträchtigen. NGFWs haben im IPS-Bereich jedoch häufig mit False Positives zu kämpfen. Je höher die Zahl der Fehlerkennungen, desto langsamer wird das Netzwerk.

SO SETZEN SIE RISIKOMANAGEMENT AM BESTEN UM

Sie brauchen eine Lösung, die jederzeit automatisch den aktuellen Risikostatus anzeigt und Ihnen hilft, richtig zu priorisieren sowie schnell zu reagieren. Genau das kann Attack Surface Risk Management (ASRM): Die Technologie sammelt interne und externe Security Informationen, analysiert und korreliert sie KI-gestützt. Intelligente Algorithmen ermitteln in Echtzeit, wie stark die IT-Umgebung von aktuellen Schwachstellen und Angriffsmustern betroffen ist. Sobald ein zuvor definierter Risiko-Schwellenwert überschritten ist, werden Sie automatisch gewarnt.

In einer Ampel-Darstellung sehen Sie auf einen Blick, welche Risiken am gefährlichsten sind. Sie können sich Details anzeigen lassen und erhalten Handlungsempfehlungen zu Gegenmaßnahmen. Das ASRM-System kann Risiken sogar automatisiert mindern und zum Beispiel Schwachstellen mit Virtual Patching schließen. Für das Restrisiko, das bleibt, kommt XDR ins Spiel (Extended Detection and Response).

Die intelligente Technologie hilft, den Angriff schnell aufzudecken und das Schadensausmaß zu reduzieren. ASRM und XDR kommunizieren miteinander: Wenn das ASRM Risiken erkennt, kann das XDR sie näher untersuchen. Indentifiziert das XDR einen Angriff, verändert sich automatisch der Risiko-Score im ASRM.

ASRM IM ZUSAMMENSPIEL MIT MANAGED XDR

ASRM und XDR sind die Grundpfeiler für ein effektives Risikomanagement. Sie arbeiten perfekt zusammen, wenn sie unter einer Plattform vereint sind. Unternehmen, die XDR im Managed Service beziehen, profitieren von noch mehr Sicherheit: Spezialisierte Security-Analysten werten dann die Warnmeldungen aus und unterstützen auf Wunsch bei der Gefahrenabwehr.

DIESE VORTEILE ERZIELEN SIE

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  • Ihren aktuellen Risikostatus haben Sie immer im Blick.
  • Sie sehen sofort, wie gefährlich ein Risiko ist, und können richtig priorisieren.
  • Sie können Risiken schneller mindern – sogar automatisiert.
  • Neu veröffentlichte Schwachstellen haben Sie schneller im Griff. Sie sehen, ob Ihre IT-Umgebung betroffen ist, und können Gegenmaßnahmen ergreifen.
  • Das Zusammenspiel von ASRM und (Managed-)XDR erhöht die Resilienz.

DER PARTNER AN IHRER SEITE

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Trend Vision One integriert modernste XDR-Funktionen mit leistungsstarkem Angriffsflächen-Risikomanagement und dynamischen Zero-Trust-Tools. Laut MITRE ATT&CK Evaluations sind wir führend bei der Ersterkennung.

Trend Micro (börsennotiert in Tokyo) hat über 30 Jahre Erfahrung als Spezialist für Sicherheitslösungen. Das Unternehmen wird seit 15 Jahren erfolgreich von seiner Mitgründerin Eva Chen geleitet, die als Leading Woman in IT international anerkannt ist. Seit der Gründung im Jahr 1988 achtet sie mit ihrem Managementteam darauf, dass das Unternehmen gesund wächst und reinvestiert auch in Krisenzeiten umfangreich in Forschung und Entwicklung.

Ihr Credo: „Unsere einzige Konkurrenz sind Cyberkriminelle, denen man Einhalt gebieten muss.“

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Andreas

Andreas Glück,
Sales Development Specialist

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Denis Gallagher,
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Merten Müller,
Sales Development Specialist