Schutz für End-Of-Support-Systeme

End-of-Support muss nicht das Ende der Sicherheit sein

Setzen Sie Ihre geschäftskritischen Anwendungen keinen Risiken aus

End-of-Support kann für führende Enterprise-Plattformen wie Windows XP, Windows 2000 Server, Windows Server 2003 und Windows Server 2008 für Unternehmen bei der Ausführung geschäftskritischer Anwendungen große Herausforderungen mit sich bringen.

Die fortgesetzte Nutzung von End-of-Support-Plattformen und -Anwendungen setzt Organisationen Risiken durch neue Sicherheitslücken, Malware-Bedrohungen und Datenschutzverletzungen aus.

Trend Micro Deep Security, powered by XGen, kombiniert verschiedene generationsübergreifende Technologien, um Ihre Organisation vor Angriffen zu schützen, die nicht gepatchte Sicherheitslücken ausnutzen. Damit werden Betriebsunterbrechungen minimiert und der Verlust sensibler Unternehmensdaten wird verhindert. 

Abschirmung von Schwachstellen, bevor Exploits sie nutzen können

Deep Security nutzt hostbasiertes Intrusion Detection and Prevention (IDS/IPS), um Schwachstellen in Systemen, für die kein Support mehr verfügbar ist, abzuschirmen, bevor diese ausgenutzt werden können.

Mit unserem Konzept für die Sicherung von End-of-Support-Servern und -Anwendungen können wir anfällige Systeme virtuell patchen und Angriffe stoppen, die das Fehlen von Patches ausnutzen.

Bleiben Sie geschützt, bis Sie die Migration durchführen können

Wenn Sie eine Migration nicht vor End-of-Support durchführen können, ermöglichen die Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen von Deep Security Ihnen den Schutz von Umgebungen wie Windows Server 2003 und Windows Server 2008.

Deep Security stellt umfassende Sicherheitskontrollen bereit, um End-of-Life-Plattformen zu schützen. Damit können Organisationen Migrationen auf eine an die Anforderungen des Unternehmens angepasste Weise planen und durchführen.

Schutz älterer Systeme

Viele Organisationen benötigen Zeit für die Migration und setzen sich so Risiken durch neue Sicherheitslücken, Malware-Bedrohungen, Ransomware und Datenschutzverletzungen aus. 

*Stand Februar 2015