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Risiko von Ransomware-Angriffen für die Supply Chain, BSI mit einer Orientierungshilfe zum Einsatz von Systemen zur Angriffserkennung, gefälschte Exploits für Zero Day zum Verkauf auf Github und Kriminelle betrügen sich gegenseitig.
Mit gewissen Routinen beim Remote Working geht leider häufig auch Nachlässigkeit einher. Deshalb wollen wir hier an einige grundlegende Sicherheitsmaßnahmen und Best Practices erinnern.
Ransomware für die Supply Chain
Ransomware ist zu einer massiven Bedrohung geworden, die mittlerweile auch die Supply Chain von Unternehmen in einer Kettenreaktion beschädigen. Ein solides Verständnis des Risikos sowie Best Practices sind die Basis für mehr Sicherheit.
Ein Krimineller namens Water Labbu macht sich die Social-Engineering-Methoden anderer Betrüger zunutze, indem er bösartigen JavaScript-Code in deren Scam-Sites einfügt, um Kryptowährung von den Opfern zu stehlen.
Orientierungshilfe für Angriffserkennung
Das BSI hat eine neue Orientierungshilfe zum Einsatz von Systemen zur Angriffserkennung veröffentlicht. Sie liefert Anhaltspunkte für die Anforderungen an Betreiber Kritischer Infrastrukturen, von Energieanlagen und Energieversorgungsnetzen sowie prüfende Stellen.
Betrüger geben sich als Sicherheitsforscher aus und verkaufen auf Github gefälschte ProxyNotShell-Exploits für neu entdeckte Zero-Day-Schwachstellen in Microsoft Exchange. Forscher hatten zusammen mit der ZDI die Lücke öffentlich gemacht.