Mögliche Sicherheitslücken und Fehlkonfigurationen in der Cloud

Als Sie in Ihrem Unternehmen zu Beginn der Pandemie in aller Eile auf die Arbeit im Homeoffice umstellen mussten, konzentrierten Sie sich wahrscheinlich vor allem darauf, alles schnell zum Laufen zu bringen. Zugunsten eines reibungslosen Geschäftsbetriebs nahmen Sie dabei ein höheres Risiko in Kauf. Inzwischen haben Sie sich vermutlich an die Arbeit im Homeoffice gewöhnt. Allerdings könnten nun unerwartet Sicherheitslücken auftreten, die der Eile geschuldet sind und ein erhöhtes Risiko darstellen.

Mittwoch, 16. September 2020

Die aktuelle Pandemie hat nicht nur unsere Lebensweise und unser Privatleben verändert, sondern auch unser Arbeitsleben. Unternehmen, in denen die Arbeit im Homeoffice nicht längst die Norm war, mussten den großen Schritt hin zu Cloud-Services machen, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Doch wurde in der Eile auch die Sicherheit umfassend berücksichtigt? Wenn Ihre Antwort wie bei vielen anderen „Ich bin mir nicht sicher“ lautet, lesen Sie die Einführung zu Sicherheitslücken und Fehlkonfigurationen in der Cloud, einen Podcast der Reihe „The SecureWorld Sessions“ von Aaron Ansari, VP von Trend Micro Cloud One – Conformity. Machen Sie sich bereit für den Weg zu sorgenfreier Sicherheit.

Der Trend hin zum digitalen Arbeitsplatz hält an. Daher müssen wir uns die Sicherheitslücken der Arbeit im Homeoffice durch die Umstellung aufgrund von COVID-19 genau ansehen. Leider betreffen diese Lücken möglicherweise Ihre gesamte IT-Infrastruktur – Netzwerk, Endpunkte, Cloud-Workloads, Server usw. Bei derartig schnellen und dramatischen Veränderungen ist dies kein Wunder, doch nun ist es an der Zeit, sich um die Sicherheit zu kümmern.

Der Weg zu sorgenfreier Sicherheit

Im ersten wichtigen Schritt sind Fehlkonfigurationen und Sicherheitslücken in der Cloud zu beheben. Cloud-Anbieter stellen umfangreiche stabile und komplexe Services zur Verfügung, die Unternehmen die Einrichtung in der Cloud erheblich erleichtern. Doch leider fehlen die Kenntnisse für den Umgang mit all diesen Services – ein unmögliches Unterfangen für einzelne Menschen. Das heißt, wenn Ihre Entwickler eine Cloud-Umgebung aufbauen, haben sie nicht unbedingt die fundierten Kenntnisse zum Thema Sicherheit – verständlicherweise. Das Problem ist, dass sie trotzdem eine sichere Anwendung entwickeln sollen. Das Endprodukt erfüllt dann zwar die funktionalen Anforderungen, weist jedoch einige ernste Sicherheitslücken auf, einfach weil die Sachkenntnis fehlt.

Um dieses Problem zu lösen, müssen Sie sich also nach einem Anbieter von Sicherheitslösungen umsehen, der Ihnen eine fundierte mehrschichtige Verteidigungsstrategie ermöglichen kann. Das Thema Sicherheit mithilfe eines Cloud Service Providers anzugehen, ist eine gute Idee. Wenn Sie jedoch, wie die meisten Unternehmen, mit Umgebungen mit mehreren Clouds und Plattformen zu tun haben, müssen Sie externe Sicherheitslösungen nutzen, um eine fundierte mehrschichtige Verteidigungsstrategie zu verfolgen.

Suchen Sie angesichts Ihrer Anforderungen an Cloudsicherheit nach einer Lösung, bei der Sie alle Sicherheitsprobleme mit möglichst wenigen Anbietern beheben können. Sie haben genug damit zu tun, all Ihre Anbieter und Tools zu sichern. Sie brauchen nicht noch weitere. Halten Sie Ausschau nach einem Sicherheitsanbieter, der Ihnen ein Tool mit der Breite, Tiefe, Transparenz und Innovationskraft bieten kann, die Sie brauchen, um Ihren Bedarf an Cloudsicherheit zu erfüllen und zu managen – heute und in Zukunft.

Außerdem sollten Sie eine Lösung finden, die sich nahtlos in bestehende Tools wie Amazon Web Services (AWS), Microsoft® Azure®, Vmware®® und Google Cloud™ integrieren lässt und diese ergänzt. Sie sollten sich grundsätzlich für einen Anbieter entscheiden, der Ihren Entwicklern die Freiheit lässt, die Cloud, Plattformen und Tools zu wählen, die sie zur Bereitstellung der gewünschten Lösung benötigen.

Hören Sie sich den gesamten Podcast an, um mehr darüber zu erfahren, wie Sie die Sicherheitslücken schließen können, die durch die Umstellung aufgrund von COVID-19 entstanden sind.

Mögliche Sicherheitslücken und Fehlkonfigurationen in der Cloud