Trend Micro auf der AWS re:Invent 2015: Spionageabwehr und Datenschutz für die hybride Cloud

Trend Micros Cloud-Sicherheitslösungen für Amazon Web Services schützen Kundenumgebungen auf dem Weg in die Cloud

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Hallbergmoos, 8. Oktober 2015. Immer mehr Unternehmen setzen auf die Nutzung von Cloud-Infrastrukturen wie Amazon Web Services. Das darf jedoch nicht zu Lasten von Datenschutz und der Abwehr von Wirtschaftsspionage gehen. Daher verfolgen viele Unternehmen einen hybriden Ansatz, die Kombination aus Lösungen in der Cloud und solchen im eigenen Rechenzentrum. Als Spezialist für Sicherheit aus, in und für die Cloud sowie zur Absicherung von Rechenzentren begleitet der japanische IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro die Unternehmen auf ihrem Weg in die Cloud und bietet Schutz für private, hybride und öffentliche Cloud-Infrastrukturen. Im Zentrum steht dabei die Trend Micro-Lösung „Deep Security“, die der Anbieter zurzeit auf der Amazon-Konferenz „AWS re:Invent 2015“ vom 6. bis 9. Oktober in Las Vegas präsentiert.

„Sicherheit oder konkreter der Schutz des geistigen Eigentums und personenbezogener Daten ist eine Schlüsselvoraussetzung für den erfolgreichen Weg in die Cloud. Dies gilt insbesondere für Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, zu denen viele Weltmarktführer unterschiedlichster Größe zählen und wo weltweit die strengsten Datenschutzregelungen gelten. Diese Regelungen wurden jüngst durch das EuGH-Urteil zur bisherigen und nun ungültigen Safe-Harbor-Regelung mit den USA bestätigt“, erklärt Sicherheitsexperte Udo Schneider, Pressesprecher beim japanischen IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro. „Kein Wunder also, dass der hybride Cloud-Ansatz immer beliebter wird, nach dem Motto: die Kronjuwelen im eigenen Rechenzentrum, den Rest in die Cloud, zum Beispiel bei Amazon. Mit ‚Deep Security‘, unserer Lösung für Spionageabwehr und Datenschutz, können wir den Unternehmen umfassenden Schutz sowohl für eigene Implementierungen als auch solche in der Cloud bieten.“

Trend Micro stellt als strategischer Amazon-Partner seine Lösungen im Rahmen des so genannten „Shared-Security-Responsibility-Modells“ von Amazon Web Services zur Verfügung. Diesem Modell zufolge sind Anbieter und Kunden gemeinsam für die Sicherheit der Daten und Anwendungen verantwortlich. Trend Micro hat seine Sicherheitsplattform „Deep Security“ speziell auf dieses Modell abgestimmt und mit Tools zur Cloud-Verwaltung – wie „AWS CloudFormation“, „RightScale“, „Chef“ und „Puppet“ – für eine automatisierte Sicherheitsverwaltung integriert.

Spionage- und Bedrohungsabwehr: „Deep Security“
Die Sicherheitsplattform „Deep Security“ schützt Betriebssysteme, Anwendungen und Daten auf physischen, virtuellen und cloudbasierten Servern. Zu den Schutzkomponenten gehören eine Firewall, Intrusion-Prevention- und Intrusion-Detection-Systeme (IPS/IDS), eine Integritätsüberwachung sowie die Möglichkeit zu virtuellem Patchen. Die nahtlose Integration von Deep Security in „Amazon Web Services“ sorgt dafür, dass Daten in öffentlichen Cloud-Infrastrukturen genauso sicher sind wie jene in herkömmlichen Rechenzentren.

Zu den weiteren zentralen Funktionalitäten von Trend Micro für „Amazon Web Services“ gehören unter anderem:



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