Trend Micro gibt strategisches OEM-Abkommen mit HP bekannt

Ab Anfang 2015 beinhaltet die HP-Produktfamilie „TippingPoint Advanced Threat Appliance“ „Deep Discovery“ zur Erkennung von Sicherheitsvorfällen

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Hallbergmoos, 18. Dezember 2014. Der japanische Sicherheitsanbieter Trend Micro hat ein strategisches OEM-Abkommen mit HP unterzeichnet, das Unternehmen dabei unterstützt, sich gegen gezielte Angriffe und individuell zugeschnittene Malware zur Wehr zu setzen. Die HP-Produktfamilie „TippingPoint Advanced Threat Appliance (ATA)“ nutzt die Funktionalitäten von „Deep Discovery“ und bietet Kunden so eine einzige, integrierte Lösung zur Erkennung von Sicherheitsrisiken und Durchführung von Gegenmaßnahmen. Die Lösung erkennt Malware durch statische, dynamische und verhaltensbasierte Techniken, um Bedrohungen abzuwehren und unschädlich zu machen, bevor kritische Unternehmensdaten kompromittiert werden.

„Wir freuen uns sehr, dass sich HP nach seiner umfassenden und strengen Prüfung der marktführenden Systeme zur Erkennung von Sicherheitsvorfällen für uns entschieden hat“, erklärt Arno van Züren, Director Business Development Service Provider Central Europe bei Trend Micro. „Dieses Abkommen ist eine weitere Bestätigung für die Qualität und Effektivität unserer Lösung. Es ist eine logische Konsequenz unserer langjährigen Partnerschaft mit HP und wird seinen Teil dazu beitragen, den Einsatz der Trend Micro-Funktionalitäten zur Abwehr von Next-Generation-Bedrohungen weiter auszudehnen. HP-Kunden können gezielte Angriffe nun mit einer umfassenden, integrierten Lösung erkennen, untersuchen und abwehren.“

Deep Discovery befindet sich weltweit in Unternehmen unterschiedlichster Branchen im Einsatz. Die Lösung wurde dazu entwickelt, Anwendern eine umfassende 360-Grad-Transparenz in Bezug auf kriminelle Aktivitäten zu ermöglichen, um dadurch gezielte Angriffe, individuell zugeschnittene Malware, C&C-Kommunikationen und verdächtige Aktivitäten zu erkennen, die von Standard-Sicherheitslösungen nicht erkannt werden können. Zu den zentralen Funktionalitäten von Deep Discovery gehören:

Benutzerdefiniertes Sandboxing ist ein zentraler Teil einer effektiven Lösung zur Erkennung von Sicherheitsvorfällen. Indem individuelle Malware identifiziert und darauf geprüft wird, ob sie eine Gefahr darstellt, können Unternehmen verhindern, dass Bedrohungen im Rahmen von allgemeinen Konfigurationschecks unerkannt bleiben.

In einem vor kurzem veröffentlichten unabhängigen Test von sechs weltweiten Sicherheitsunternehmen durch NSS Labs, erreichte Trend Micro Deep Discovery die höchste Punktzahl bei der Erkennung von Sicherheitsvorfällen (99,1 Prozent) gänzlich ohne False Positives sowie mit geringen Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership) – diese liegen um bis zu 25 Prozent unter dem Durchschnitt aller getesteten Produkte.

„Die heutige Bedrohungslandschaft verlangt, dass Unternehmen eine gründliche, mehrschichtige Sicherheitsstrategie besitzen, die Bedrohungen nicht nur identifiziert, sondern auch Gegenmaßnahmen ergreift, um diese unschädlich zu machen und abzuwehren”, so Rob Greer, Vice President and General Manager, TippingPoint, Enterprise Security Products bei HP. „Mit der Deep-Discovery-Technologie von Trend Micro bietet HP TippingPoint nun eine zusätzliche Transparenz- und Intelligence-Ebene, die Kunden – in Abstimmung mit dem Intrusion Prevention System (IPS) und der Next-Generation Firewall (NGFW) von HP – in die Lage versetzt, einen gezielten Angriff bereits im ersten Moment der Infektion zu erkennen und abzuwehren.“

„HP TippingPoint Advanced Threat Appliance“ wird Anfang 2015 über HP und dessen Channelpartner erhältlich sein. Weitere Informationen finden sich auf www.hp.com/go/ata.