Trend Micro auf der it-sa 2014

Vorträge zu zielgerichteten Angriffen, Industrie 4.0, BYOD und Compliance – gemeinsame Vorträge mit HP, SAP und Amazon Web Services – Pressekonferenz am 7. Oktober von 13.00 bis 14.00 Uhr

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Hallbergmoos, 1. Oktober 2014. Trend Micro präsentiert auf der vom 7. bis zum 9. Oktober stattfindenden it-sa einen umfassenden Ansatz zur Absicherung von Endpunkten in cloud-basierten, hybriden oder lokalen Umgebungen, mit dem Unternehmen flexibler auf die Sicherheitsanforderungen reagieren können. Weitere Themen neben „Complete User Protection“ werden die Abwehr zielgerichteter Angriffe, die Lösung für das Sicherheits- und Compliance-Problem von „Bring-Your-Own-Device“ (BYOD) sowie IT-Security für Industrie 4.0 sein. Gemeinsame Vorträge wird es mit HP, SAP und Amazon Web Services geben. Einen Überblick über die aktuelle Bedrohungslage aus Sicht der Unternehmen wird Sicherheitsexperte Udo Schneider während der Pressekonferenz am Dienstag, den 7. Oktober (13.00 – 14.00 Uhr, Presse-Center West, Ebene 1, NCC West) geben. Der japanische IT-Sicherheitsanbieter ist in Nürnberg mit einem eigenen Messestand (Halle 12, Stand 320) sowie mehreren Vorträgen und Live-Demos vertreten.

Um Unternehmen auf ihrem Weg hin zum Cloud-Computing ohne Einbußen bei der Sicherheit oder der Leistung zu unterstützen, hat Trend Micro sein Portfolio erweitert, um die zunehmenden Forderungen nach mehr Schutz vor zielgerichteten Angriffen bei gleichzeitiger Flexibilität beim Einsatz, dem Management und der Preisgestaltung zu erfüllen. Die Verbesserungen, die in der Lösung „Complete User Protection“ zusammengefasst sind, betreffen PCs ebenso wie mobile Endgeräte, E-Mail-, Collaboration- und Web-Sicherheit und ermöglichen eine integrierte Sicht auf Bedrohungen. Die Unterstützung für cloud-basierte, hybride oder lokale Umgebungen kommt großen wie auch mittelständischen Unternehmen gleichermaßen zugute.

Lösung für das Sicherheits- und Compliance-Problem von BYOD
Private Endgeräte werden für Cyberkriminelle immer mehr zum bevorzugten Mittel, um in Unternehmensnetze einzudringen und dort geistiges Eigentum zu stehlen. Weil die bisher vorgestellten Ansätze zur Lösung des Sicherheitsproblems von „Bring-Your-Own-Device“ demgegenüber nicht ausreichen, hat Trend Micro die Lösung „Safe Mobile Workforce“ entwickelt: Sie bietet den Mitarbeitern einen virtuellen mobilen Arbeitsplatz mit vollem Bedienkomfort des verwendeten mobilen Endgeräts, während die Anwendungen sowie Daten ausschließlich auf den Servern der Unternehmen bleiben. Die Lösung ist seit kurzem im deutschsprachigen Raum verfügbar.

Industrie 4.0 und Sicherheit
Industrieanlagen, Kassensysteme und medizinische Geräte haben vieles gemeinsam: Sie arbeiten oft mit veralteter Software, dürfen keine klassische Anti-Malware-Sicherung verwenden, und werden dennoch immer stärker vernetzt – sei es in der Idealvorstellung von Industrie 4.0 sogar mit den Netzen potentieller Kunden oder „nur“ mit dem Laptop eines Wartungstechnikers. Trend Micro, Vorreiter in Sachen Sicherheit und Industrie 4.0, hat die damit einhergehenden Herausforderungen angenommen und kann schon heute einsetzbare Lösungen zur Absicherung dieser Systeme präsentieren. So können mit „SafeLock“ technische Geräte vor unerwünschten Änderungen geschützt oder mit „Deep Discovery“ der Netzwerkverkehr zu diesen Systemen überwacht werden. Um Compliance-Anforderungen gerecht zu werden und befallene Systeme zu bereinigen, lassen sich mit „Portable Security“ Systeme ohne Installation eines Virenscanners überprüfen und im Bedarfsfall säubern, während zentrale Reporting-Funktionen eine Übersicht über den Sicherheitsstand der Systeme ermöglichen. „Portable Security 2“ ist bereits auf dem Markt, Version 2 von „SafeLock“ folgt voraussichtlich Anfang des kommenden Jahres.

HP und Trend Micro schützen gemeinsam vor Wirtschaftsspionen
Gezielte Angriffe in Unternehmensnetzen aufzuspüren, gleicht der viel zitierten Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Schlimmer noch: Die Nadel ist zunächst als solche nicht erkennbar, sondern gleicht dem Heu. Wer den Angriff also aufdecken will, muss Mittel der Spionageaufklärung und -abwehr anwenden: Informationen über das Geschehen im Netzwerk müssen gesammelt, miteinander korreliert und ausgewertet werden, auch und vor allem im Abgleich mit außerhalb des Netzwerks verfügbaren Bedrohungsdaten. Diesem Ziel widmet sich die erweiterte Zusammenarbeit zwischen HP und Trend Micro. Der japanische IT-Sicherheitsspezialist liefert jetzt nicht nur Bedrohungsinformationen aus seinen eigenen Datenbeständen an die Threat-Central-Plattform von HP, sondern integriert auch seine Abwehrlösung gegen gezielte Angriffe, „Deep Discovery“, mit den Produkten „HP Tipping Point“ sowie „HP ArcSight“.

Live-Demos und Vorträge
Am Messestand finden täglich Live-Demos zu folgenden Themen statt:

Die Vorträge behandeln folgende Themen:

Konferenz „Making The World Safe For Exchanging Digital Information“
Im Rahmen der it-sa veranstaltet Trend Micro am Mittwoch, den 8. Oktober, die IT-Security-Konferenz „Making The World Safe For Exchanging Digital Information“. Von 9.00 bis 13.00 Uhr wird es im NCC West, Ebene 0, Raum Venedig, dann um folgende Themen gehen:

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Informationen zu den einzelnen Vorträgen, teilnehmenden Unternehmen sowie den Referenten finden sich hier.

Weitere Informationen
Alle Informationen zum Messeauftritt Trend Micros auf der it-sa finden sich hier.