Hallbergmoos, 4. Juli 2014. Klassische On-Premise-Implementationen können Cloud-Angeboten in Bezug auf Geschwindigkeit und Flexibilität nur selten das Wasser reichen. Während Unternehmen die Vorteile der Datenwolke nutzen möchten, bestehen gleichzeitig Vorbehalte in Bezug auf die Sicherheit des wertvollen geistigen Eigentums, das Unternehmen nur ungern aus der Hand geben. Um Kunden eine sichere Umgebung zu bieten, hat Trend Micro seine strategische Partnerschaft mit Microsoft erweitert. Durch Funktionalitäten zur Absicherung von Cloud- und hybriden Infrastrukturen schützt der japanische IT-Sicherheitsanbieter Daten, Anwendungen und Betriebssysteme in der Microsoft-Cloud.

„Die Cloud macht flexibel und mobil – das wird für Unternehmen aller Größen zunehmend zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Doch wertvolle Informationen müssen stets sicher bleiben“, betont Sicherheitsexperte Udo Schneider, Pressesprecher bei Trend Micro. „Damit Anwender produktiv sein können, müssen entsprechende Lösungen zudem verlässlich und benutzerfreundlich sein. Dank unserer Zusammenarbeit mit Microsoft kann nun eine breite Kundenbasis von diesen Vorteilen profitieren. Die Ausweitung der Partnerschaft ist erst der Anfang einer Reihe von Initiativen, mit denen wir sicherstellen wollen, dass Cloud-Computing-Dienste auf demselben Niveau – oder sogar noch besser – geschützt werden können wie intern implementierte Dienste.“

Sicherheit für die Microsoft-Cloud
Im Rahmen der erweiterten Partnerschaft unterstützen die Trend Micro-Produkte „Deep Security”, „SecureCloud” und „PortalProtect” unter anderem die folgenden Microsoft-Lösungen:

 

Langjährige Partnerschaft
Als „Microsoft Gold Certified Partner“ entwickelt Trend Micro bereits seit vielen Jahren Sicherheitslösungen für Microsoft-Umgebungen wie Windows, Exchange und SharePoint sowie aktuell auch Virtualisierungs- und Cloud-Sicherheit für Hyper-V und Microsoft Azure. Vor diesem Hintergrund war Trend Micro der erste Anbieter, der für die Unterstützung von „Windows 7“ über alle bekannten Lösungen für Privatanwender und Unternehmen zertifiziert wurde. Der IT-Sicherheitsanbieter ist zudem Mitglied des „Microsoft Active Protections Program“ (MAPP) und erhält so aktuelle Informationen zu Sicherheitslücken aus dem „Microsoft Security Response Center“ (MSRC). Anhand dieser Daten aktualisiert Trend Micro seine Produkte, sodass diese mit speziell entwickelten Signaturen zuverlässig vor Angriffen auf diese Schwachstellen schützen, bis Microsoft ein entsprechendes Sicherheitsupdate bereitstellt.

Daten- und Ressourcensicherheit mit Trend Micro
Die Sicherheitsplattform „Deep Security“ schützt Betriebssysteme, Anwendungen und Daten auf physischen, virtuellen und cloudbasierten Servern. Zu den Schutzkomponenten gehören neben virtuellem Patchen beispielsweise auch eine Firewall, Intrusion-Prevention- und Intrusion-Detection-Systeme (IPS/IDS) sowie Integritätsüberwachung. Mit „SecureCloud“ adressiert Trend Micro den steigenden Bedarf von Unternehmen an Verschlüsselungslösungen, um ihre Daten und Ressourcen in der Cloud abzusichern. „Trend Micro PortalProtect“ schließlich stellt durch seine Web-Reputationstechnologie sicher, dass Malware und bösartige Links nicht in Internetportale eindringen können, und bildet so eine dedizierte Schutzschicht gegen eine Vielzahl an Bedrohungen. Für Microsoft SharePoint nutzt die Lösung leistungsstarke Content-Filter zur Überprüfung der datei- und webbasierten Komponenten.

Weitere Informationen
Weitere Informationen zur strategischen Partnerschaft mit Microsoft finden sich hier.