Hallbergmoos, 15. Mai 2014. Cloud-Computing hat unschlagbare Vorteile zu bieten, macht die Unternehmen jedoch verwundbarer. Bevor sie die wirtschaftlichen und betrieblichen Vorteile nutzen können, müssen sich Unternehmen daher zuerst mit Sicherheitsfragen beschäftigen. Mit „Amazon Web Services“ steht Entwicklern und technischen Leitern eine Sicherheitsarchitektur auf Basis bewährter Prozesse zur Verfügung – für Wartung und Schutz von Betriebssystemen, Anwendungen und Daten sind die Unternehmen jedoch selbst verantwortlich. Vor diesem Hintergrund bietet der japanische IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro, der auf dem heute stattfindenden „AWS Summit“ (15. Mai 2014, Postbahnhof Berlin, Stand B4) als Aussteller und mit eigenen Vorträgen vertreten ist, für AWS optimierte Sicherheitslösungen an.

Dem „Shared-Security-Responsibility-Modell“ von Amazon Web Services zufolge sind Anbieter und Kunden gemeinsam für die Sicherheit der Daten und Anwendungen verantwortlich. Dabei kommt es darauf an, die virtuellen Server der „Elastic Compute Cloud“ („EC2“) und virtuelle Private-Cloud-Instanzen im Zusammenspiel von Kunde und AWS bestmöglich abzusichern. Trend Micro hat seine Sicherheitsplattform „Deep Security“ und „SecureCloud“, eine gehostete Lösung zur automatisierten Datenverschlüsselung und Schlüsselverwaltung, speziell auf diese Bedürfnisse abgestimmt. Unternehmen können damit ihre Lösungen schnell und einfach schützen, Daten verschlüsseln und die höchsten gesetzlichen Richtlinien einhalten, einschließlich „FIPS 140-2“ und „Common Criteria EAL 4+“. Ein weiterer Vorteil ist die nahtlose Integration in Tools zur Cloud-Verwaltung – wie „AWS CloudFormation“, „RightScale“, „Chef“ und „Puppet“ – für eine automatisierte Sicherheitsverwaltung.

Frank Schwittay, Vice President DACH bei Trend Micro, erklärt: „Cloud-Computing befindet sich weiter im Aufwind. Immer mehr Unternehmen suchen Lösungen, mit denen sie dessen vielfältige wirtschaftliche und betriebliche Vorteile nutzen können – ohne Einbußen bei der Sicherheit in Kauf nehmen zu müssen. Zusammen mit Amazon Web Services kann Trend Micro diese Lösungen anbieten, und das einfacher und günstiger als mit anderen Ansätzen. Wir können so auch Sicherheitsbedenken aus dem Weg räumen, die es im Hinblick auf die Bereitstellung sensibler Daten in der Cloud gibt.“

Zentrale Funktionen im Überblick:

Spionage- und Bedrohungsabwehr: „Deep Security“
Die Sicherheitsplattform „Deep Security“ schützt Betriebssysteme, Anwendungen und Daten auf physischen, virtuellen und cloudbasierten Servern. Zu den Schutzkomponenten gehören eine Firewall, Intrusion-Prevention- und Intrusion-Detection-Systeme (IPS/IDS), eine Integritätsüberwachung sowie die Möglichkeit zu virtuellem Patchen. Zu den Neuerungen in der aktuellen Version 9 gehört die Integration in „Amazon Web Services“, die dafür sorgt, dass Daten in öffentlichen Cloud-Infrastrukturen genauso sicher sind wie jene in herkömmlichen Rechenzentren.

„Schlüsselfertige“ Sicherheitslösung für die Cloud: SecureCloud
Weil durch Cloud-Computing die Zeit in sich abgeschlossener Systeme und Netze mit wenigen Zugriffspunkten endgültig vorbei ist, müssen traditionelle Sicherheitsansätze versagen, die um die zu schützenden Daten und Ressourcen eine möglichst hohe und undurchlässige Mauer zu errichten versuchen. Immer mehr Unternehmen haben daher – unabhängig von ihrer Branchenausrichtung oder Größe – Verschlüsselung als einen zentralen Ansatzpunkt erkannt. Mit „SecureCloud“ adressiert Trend Micro diesen Bedarf: So kann beispielsweise die automatische Verschlüsselung dynamisch bei Bedarf beim Start einer Instanz aktiviert werden, was den Verwaltungsaufwand deutlich reduziert.

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