Bis hundert Anwender: Trend Micro ist Marktführer im deutschsprachigen Mittelstand

Canalys-Studie: Komplettschutz „Worry-Free Business Security“ mit Marktanteil von 20,7 Prozent

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Hallbergmoos, 7. Mai 2014. Trend Micro konnte als einziger der großen internationalen Security-Anbieter seinen Marktanteil bei Unternehmen mit bis zu hundert Mitarbeitern ausbauen: Laut Marktforschungsunternehmen Canalys [1] stieg der Marktanteil der Trend Micro-Lösung „Worry-Free Business Security“ (WFBS) in den deutschsprachigen Ländern von 2012 auf 2013 von 19,9 Prozent auf 20,7 Prozent. Darüber hinaus konnte Trend Micro im Jahresvergleich den größten Umsatzzuwachs verbuchen, nämlich 9,8 Prozent.

„Wir konnten als einziger der internationalen Anbieter, die von Canalys untersucht wurden, schneller als der Markt selbst wachsen, der im Jahresvergleich um 5,3 Prozent zulegte. Außerdem beträgt der Abstand zu unserem nächsten Mitbewerber in Deutschland, Österreich und der Schweiz in Markanteilen gerechnet über sechs Prozent“, berichtet Frank Schwittay, Vice President DACH beim japanischen Sicherheitsanbieter Trend Micro. „Dass diese Erfolge laut Canalys auch für EMEA gelten, beweist uns, dass wir mit unserem Angebot eines Rundumschutzes für kleine und mittlere Unternehmen richtig liegen und damit die Sicherheitsprobleme unserer Kunden effektiv lösen helfen.“

Die Canalys-Studie zeigt auf, dass Trend Micro nicht nur als einziger untersuchter Anbieter in EMEA seinen Marktanteil auf insgesamt 14,2 Prozent ausbauen konnte und damit jetzt auch in Europa an erster Stelle steht. Vielmehr steigerte allein Trend Micro auch sein Umsatzvolumen in EMEA, und zwar um 9,6 Prozent, während der Gesamtmarkt im Jahresvergleich um 8,7 Prozent zulegte.

Laut der aktuellen IDC-Studie „The Right Security Solutions for Small Businesses“ [2] haben auch in kleinen und mittleren Unternehmen private mobile Endgeräte im Arbeitsalltag Einzug gehalten. Mittlerweile nutzen 88 Prozent dieser Unternehmen Smartphones und 56 Prozent Tablets nach dem Motto „Bring Your Own Device“ (BYOD). 2012 waren es erst 53 Prozent bei Smartphones und 30 Prozent bei Tablets gewesen. Offensichtlich schätzen die kleinen und mittleren Unternehmen die mit mobilen Geschäftsszenarien verbundene Flexibilität und Kundenorientierung, aber auch Mitarbeiterproduktivität.

Demgegenüber stehen allerdings, wie neueste Zahlen von Trend Micro zeigen, mittlerweile über zwei Millionen mobile Bedrohungen – höchste Zeit also, dass auch mobile Endgeräte Teil der Sicherheitsstrategie und -lösungen von kleinen und mittleren Unternehmen werden.

Worry-Free Business Security 9: großer Schutz für die Kleinen
Genau auf diesen veränderten Bedarf ist die neue mobile Geräteverwaltung (Mobile Device Management, MDM) in der ab sofort erhältlichen Version 9 der Trend Micro-Komplettlösung für Sicherheit in Unternehmen mit bis zu hundert Mitarbeitern, „Worry-Free Business Security“ (WFBS), zugeschnitten. Denn überall stellen sich dieselben sicherheitstechnischen und juristischen Fragen, wenn die Belegschaft von Privatgeräten aus auf Firmennetze und -daten zugreift oder E-Mail-Nachrichten verschickt und empfängt – Fragen, die mit den umfassenden Funktionalitäten von WFBS beantwortet werden können. Insbesondere sind hier die Möglichkeiten zur E-Mail-Verschlüsselung (optional erhältlich) sowie zum sicheren Dateiaustausch über den WFBS-ergänzenden Cloud-Dienst „SafeSync for Business“ zu nennen.

[1] Canalys, „Top content security market trends in the small business segment“, März 2014
[2] IDC, „The Right Security Solutions for Small Businesses“, Mai 2014