Trend Micro auf der Hannover Messe 2014: Digitale Wirtschaftsspionage und die Fabrik der Zukunft

Der Feind kommt nicht nur von außen, sondern auch von innen, nicht morgen, sondern heute

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Hallbergmoos, 28. März 2014. Wer seit den Enthüllungen von Edward Snowden denkt, Cyberspionage sei etwas völlig anderes als „klassische“ Wirtschaftsspionage, irrt. Vielmehr handelt es sich dabei um Spionage mit anderen Mitteln. Denn auch im digitalen Zeitalter kommen Angriffe auf das geistige Eigentum nicht nur von außen, sondern auch von innen. Trends und Konzepte wie „Industrie 4.0“ und „Fabrik der Zukunft“ oder „Smart Factory“ und „Integrated Industry“, die auf die Vernetzung cyberphysikalischer Systeme und ganzer Wertschöpfungsketten setzen, bringen das Risiko digitaler Wirtschaftsspionage nicht hervor, sondern verschärfen es. Mit dieser Problematik setzt sich Trend Micro auf der Hannover Messe 2014 (Halle 8, Stand D25/8) auseinander.

Es wäre daher fatal zu glauben, nur vernetzte Systeme und Maschinen seien der Gefahr ausgesetzt und umgekehrt nicht vernetzte Maschinen und Steuerungsanlagen seien sicher. Denn was ist mit der Spionagesoftware, die ein Wartungsmitarbeiter ohne sein Wissen per Stick oder Datenkabel von seinem Laptop auf einer bewusst nicht vernetzten, aber geschäftskritischen Maschine oder Steuerungsanlage installiert?

Digitale Wirtschaftsspionage wird kein Thema – sie ist es
Digitale Wirtschaftsspionage wird kein Thema, sondern ist es. Nicht morgen, sondern heute. Die nächsten Entwicklungsschritte in der Industrie werden ihre Versprechen hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Kundennutzen nicht einlösen können, wenn nicht von Anfang an die digitale Sicherheit und Spionageabwehr mitbedacht wird. Die IT-Sicherheitshersteller sind daher aufgefordert, neue Konzepte, Lösungen und Produkte zu entwickeln, die der Realität der zunehmend digitalen Fabrik gerecht werden.

Vorreiter in Sachen Sicherheit und Industrie 4.0
Der japanische IT-Sicherheitshersteller Trend Micro ist Vorreiter in Sachen Sicherheit und Industrie 4.0 und nimmt die damit einhergehenden Herausforderungen an – nicht nur in Form von grundsätzlichen Überlegungen und Zukunftsideen, sondern auch in Form von heute schon einsetzbaren Lösungen und Produkten. So stellt das Unternehmen exklusiv zur Hannover Messe 2014 vom 7. bis 11. April das neue Produkt „Trend Micro SafeLock“ vor, das verhindert, dass auf nicht vernetzten Systemen unerlaubte Programme installiert und ausgeführt werden. Dazu muss „SafeLock“ selbst nicht mit dem Internet verbunden sein. Dadurch wird zuverlässig unterbunden, dass schädlicher Code auf geschäftskritischen Ressourcen ausgeführt werden kann, der diese ausspionieren oder sabotieren könnte.

Darüber hinaus präsentiert Trend Micro Version 2 seines im vergangenen Herbst vorgestellten Produkts „Portable Security“, das auf nicht vernetzten Systemen nach Schadsoftware sucht und diese entfernt. Wieder ist dazu eine Internetverbindung nicht nötig.