Achtung: Es gibt kein WhatsApp für den Desktop

Trend Micro warnt vor Betrugsmasche vor dem Hintergrund der Übernahme des beliebten Nachrichtendienstes WhatsApp durch Facebook

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Hallbergmoos, 26. Februar 2014. Der Coup ist Mark Zuckerberg gelungen: Dank der Übernahmeankündigung sind Facebook und WhatsApp in aller Munde. Doch nicht nur die Medien, sondern auch die Cyberkriminellen haben sehr schnell auf die Nachricht reagiert.

In fingierten Spam-E-Mails preisen Online-Betrüger WhatsApp zum Herunterladen auf Windows- oder Mac-Rechner an und locken ihre Opfer damit in die Falle. Denn natürlich gibt es kein WhatsApp für den Desktop und hat es auch nie gegeben. Vielmehr installieren Anwender, die sich täuschen lassen, eine Spionagesoftware auf ihren PC und riskieren damit, dass ihre sämtlichen gespeicherten Benutzernamen und Passwörter gestohlen werden. Die Kriminellen können damit die diversen Online-Konten ihrer Opfer wie zum Beispiel bei E-Mail-Anbietern, auf sozialen Medien oder in Online-Shops und bei Bezahldiensten im Internet übernehmen. Den Opfern droht damit nicht nur der Verlust ihrer persönlichen Informationen, sondern auch finanzieller Schaden.

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