Soziale Netze: Echte Freunde kann man nicht kaufen

Trend Micro warnt vor betrügerischen Angeboten, die eigene „soziale Beliebtheit“ zu steigern

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Hallbergmoos, 7. August 2013. Trend Micro warnt vor betrügerischen Angeboten im Web, mit denen sich angeblich „Friends“, „Follower“, „Retweets“ oder „Likes“ für verschiedene soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Google+ und Instagram kaufen lassen. Wer meint, er könne auf diese Art und Weise an Bekanntheit und Beliebtheit zulegen, irrt. Stattdessen geben die Nutzer, die auf diesen Trick hereinfallen, persönliche Informationen wie Name, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Bank- oder Kreditkartendaten preis.

Als „Gegenleistung“ erhalten die Opfer in der Regel nichts – und manchmal Schadskripte oder Botnetz-Schädlinge, mit denen sie dann unfreiwillig und ferngesteuert unter ihren Kontakten das Spiel der Kriminellen treiben. Auch in der virtuellen Welt gilt eben der Satz: Echte Freunde kann man sich nicht kaufen.

Weitere Informationen sind im deutschen Trend Micro-Blog erhältlich.