8 Tipps für mehr Onlinesicherheit für Kids

Nützliche Tipps für Eltern, deren Kinder sich im Web und in Social Networks bewegen

Tags: #Kids #Security Onlinesicherheit Jugendliche

Hallbergmoos, 3. Dezember 2012. Social Networks sind der letzte Schrei, gerade bei Kids und Teens. Jedoch bringen Online-Profile von Jugendlichen auch Risiken mit sich. Eltern stehen vor der Herausforderung, Ihre Kinder zu einem verantwortungsvollen und vorsichtigen Umgang mit diesen Medien zu erziehen, ohne die Kinder hier zu sehr einzuschränken.

Trend Micro hat ein paar nützliche Tipps für Eltern zusammengetragen:

  1. Schauen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind dessen Privatsphäre-Einstellungen in den Sozialen Netzwerken an. Achten Sie darauf, dass die Privatsphäreeinstellungen so gewählt sind, dass die Beiträge Ihres Kindes nicht für alle Welt öffentlich sind. Besprechen Sie, welche Inhalte für welche Personenkreise sichtbar werden sollen.
  2. Stellen Sie sicher, dass das Profil Ihres Kindes über die öffentliche Suchfunktion nicht auffindbar ist.
  3. Sprechen Sie mit Ihren Kindern regelmäßig über ihre Erfahrungen in den Sozialen Netzwerken. Hören Sie genau hin, über welche Erfahrungen die Kinder berichten.
  4. Sprechen Sie Ihre Kinder regelmäßig auf deren Onlineaktivitäten an, insbesondere auch darauf, welche Plattformen und Websites sie besuchen und mit welchen Personen oder Gruppen sie dort Kontakt haben.
  5. Stellen Sie einfache und klare Surf-Regeln auf. Legen Sie dabei fest, wie viele Stunden Ihr Kind im Netz verbringen darf, genauso wie Sie auch den Abwaschdienst in der Küche festlegen.
  6. Helfen Sie Ihrem Kind, die optimalen Einstellungen in Social Networks zu finden. Es lässt sich nämlich fast alles einstellen, etwa, wer wen auf Fotos markieren darf oder ob fremde Personen auf den Profilen Ihrer Kinder Inhalte veröffentlichen dürfen.
  7. Erklären Sie Ihren Kindern, warum diese Einstellungen notwendig und wichtig sind. Verdeutlichen Sie, welche Risiken die Social Networks neben dem Spaßfaktor bergen, etwa das Ausspionieren und Auflauern durch Fremde.
  8. Seien Sie wachsam - aber ohne Ihren Kindern hinterherzuspionieren. Schaffen Sie bei ihren Kindern ein Verständnis für Ihre Besorgnis. Führen sie regelmäßige Checks durch. Besuchen Sie ab und zu das Profil Ihrer Kinder und werfen Sie einen kritischen Blick auf deren Freundeslisten.
     

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