Sicherheitspakete für Facebook- und Smartphone-Nutzer

Facebook und Smartphones bergen neben Nutzen auch Risiken für die User

Tags: Trend Micro Titanium , Smartphones , Sicherheitseinstellungen , Privatsphäreeinstellungen , Facebook , Android , Datenverschlüsselung, Twitter , Google+ , Pinterest

Hallbergmoos, 10. September 2012. Facebook sicherer nutzen ohne lange darüber nachzudenken? Betrügerischen Links aus dem Weg gehen? Nicht versehentlich allzu Privates mit aller Öffentlichkeit teilen? Smartphone Apps auf die Spur kommen, die im Hintergrund Daten sammeln und den Akku innerhalb eines Tages leer saugen? Das sind Wünsche, die bei den Nutzern laut einer aktuellen Umfrage des Sicherheitsspezialisten Trend Micro im Vordergrund stehen. Die seit heute erhältliche Sicherheitslösung Titanium geht darauf umfassend ein.

Facebook & Co. sind beliebter denn je. Doch Viren, Betrug und jugend-gefährdende Inhalte sind oft nur einen Klick entfernt. Jeder fünfte Nutzer war bereits davon betroffen. Das hat eine aktuelle Umfrage des Sicherheitsspezialisten Trend Micro ergeben. Dessen Software “Titanium” kann Abhilfe schaffen. Sie ist in unterschiedlichen Versionen für Windows, Mac und Android erhältlich.

Facebooken ohne Sorge um die Privatsphäre

Antivirussoftware gibt es von diversen Anbietern – doch sie reicht längst nicht mehr aus. In Windeseile verbreiten sich via Twitter, Facebook und auch über Smartphones betrügerische Links und dubiose Apps, die persönliche Daten sammeln, zum versehentlichen “Teilen” bedenklicher Inhalte animieren oder dafür sorgen, dass der Smartphone-Akku innerhalb kürzester Zeit leer ist.

Der Facebook Privacy Scanner von Trend Micro, Bestandteil aller Versionen der heute erscheinenden Security Suite Titanium,

“Wichtig ist der Schutz vor dem verhängnisvollen Klick”

Auf den ersten Blick sehen schädliche Links bei Twitter und Facebook oft harmlos aus. Sie sind gerade für weniger erfahrene Nutzer so gut wie nicht zu erkennen”, erklärt Jürgen Schopper, Consumer Manager D/A/CH. “Unser Ziel war es, einen Rundum-Schutz zu entwickeln, der Privatanwender komplett vor Gefahren schützt, die bei Facebook und anderen Social Networks lauern.

Die neue Sicherheitslösung sei die konsequente Weiterentwicklung der Idee von Anti-Viren-Software: “Durch Social Networks verbreiten sich betrügerische Links besonders schnell. Für Nutzer sehen diese Angriffe oft völlig vertrauenswürdig aus, da der Absender ja ein Facebook-Freund ist. Deshalb schützen wir den betroffenen Anwender schon vor dem verhängnisvollen Klick.”

Jeder Fünfte hat Erfahrungen mit bösartigen Social-Networking-Links

Jeder fünfte Nutzer von Social Networks hat bereits unfreiwillig Inhalte auf seiner eigenen Facebook-Pinnwand geteilt, indem er auf einen Link geklickt hat. 18 Prozent der Nutzer haben sich durch einen geklickten Link bei Facebook oder anderen Social Networks bereits Computerprobleme auf den eigenen Rechner geholt. Zu diesem Ergebnis kam die jährliche Nutzerumfrage von Trend Micro. Entsprechend verunsichert sind die Nutzer: 65 Prozent der Befragten haben laut Umfrage die Sorge, dass ohne ihr Wissen auf persönliche Informationen in Social Networks zugegriffen wird. 35 Prozent überprüfen allerdings selten oder nie ihre Privatsphäre-Einstellungen bei Facebook. „Titanium überprüft alle Privatsphäreeinstellungen mit einem Klick und weist auf potentiell problematische Datenfreigaben hin“, sagt dazu Jürgen Schopper.

Android: Filter gegen batterie- und datenhungrige Smartphone Apps

Apps für das Smartphone sind oft nützlich. Doch manche sind diebisch: Knapp zwei Prozent der in den USA heruntergeladenen Apps für Android Smartphones versuchen den aktuellen Erkenntnissen von Trend Micro zufolge, persönliche Daten wie Adressbuchkontakte zu sammeln und möglicherweise zu stehlen.

26 von 1000 heruntergeladen Apps sind bösartige Programme, sogenannte Malware. Dazu kommen zahlreiche Apps, die übermäßig stromhungrig sind und den Smartphone-Akku viel zu schnell leersaugen. Das wird zunehmend zum Problem. Schopper: “Wir haben festgestellt, dass im Laufe jedes Tages 50 Prozent der Android Smartphones bei unter 10 Prozent der Akkukapazität landen. Ein Drittel davon schafft es nicht bis zum Tagesende und schaltet sich irgendwann aus. Das ist ärgerlich für die Nutzer und vermeidbar.”

Vier Lösungen schickt Trend Micro gegen diese häufigsten Probleme und Ärgernisse bei Smartphones in den Ring: Ein neuer Privacy Scanner für Android warnt Nutzer vor Apps, die private Daten abgreifen und hochladen. Die App “Longevity” hilft beim Energiesparen, indem sie frühzeitig vor Stromfressern warnt und das Beenden dieser Apps ermöglicht. Mit der App “Mobile Backup and Restore” lassen sich alle Daten eines verlorengegangenen Android Smartphones auf einem neuen Gerät wiederherstellen. Und damit Geräte und gar nicht erst verlorengehen, ermöglicht ein umfassender Diebstahlschutz, auf verlegten Geräten einen Warnton abzuspielen und diese bei Bedarf zu sperren und aus der Ferne zu löschen.

Smart Protection Network” schützt vor 30 Mio. Angriffen pro Jahr

Ermöglicht wird der Schutz durch ein von Trend Micro betriebenes, weltweites Frühwarnsystem, das jährlich 30 Millionen neue Bedrohungen registriert und aufgrund dieser Daten sofort alle Kunden vor Attacken schützt. 48 der 50 weltweit führenden Unternehmen verlassen sich inzwischen auf den Schutz auf Basis dieses seit sieben Jahren immer weiter optimierten “Smart Protection Network”.

Neben dem umfassenden Schutz für Social Networks bietet die neue Trend Micro Produktfamilie Titanium 2013 vollständigen Rundumschutz für das Surfen, das Lesen und Schreiben von E-Mails und Instant Messages und alle weiteren PC-Anwendungen. Während Titanium Antivirus+ alle Sicherheits-Basics für Privatanwender abdeckt, liefern die Pakete für fortgeschrittene Anwender noch weitere Extras:

Titanium Internet Security (zusätzlich):

Titanium Maximum Security (zusätzlich):