Trend Micro auf den „World Hosting Days 2012“

Absicherung für virtuelle und physikalische Datacenter sowie SaaS-, PaaS- und IaaS-Angebote in der Cloud

Tags: Risikomanagement Veranstaltung Event Vortrag Advanced Persistent Threats #Cloud #Hypervisor #Virtualisierung #threats #APTs #cybersecurity #Risikomanagement #IaaS #SaaS #WHD #DeepSecurity

Hallbergmoose, 15. März 2012 - Virtualisierung und Cloud-Computing verändern die heutigen Rechenzentren und erfordern neue Sicherheitsansätze. Und die zum Teil massiven Datendiebstähle der vergangenen Wochen und Monate haben es gezeigt: Nur wer den Zugriff auf Daten und Ressourcen in Echtzeit nachverfolgen, analysieren und steuern kann, kann sich effektiv vor gezielten Angriffen schützen und die damit verbundenen Risiken bewerten und abwehren. Wie Serviceprovider vor diesem Hintergrund virtuelle und physikalische Datacenter sowie SaaS-, PaaS- und IaaS-Angebote in der Cloud sichern können, zeigt Trend Micro während der World Hosting Days 2012 (Europa-Park Rust, 20. bis 23. März). Der IT-Sicherheitsanbieter ist mit einem eigenen Stand sowie einem Vortrag vertreten: Jörg Schneider-Simon, Director, Emerging Products Marketing, spricht am Donnerstag, 22. März, um 12:05 Uhr zum Thema „Secure Clouds - Secure Services“.

Im Mittelpunkt steht dabei die nun auch im deutschsprachigen Raum verfügbare Lösung „Deep Security 8“. Zentrale Neuerungen sind das agentenlose Schutzmodul zur Integritätsüberwachung, das auf virtuelle Umgebungen unter „VMware vSphere 5“ abgestimmt ist, sowie Funktionen zur Überprüfung der Hypervisor-Integrität. Mit seinem Funktionsumfang, der auch eine Firewall sowie Protokollüberwachung enthält, geht „Deep Security“ wesentlich weiter als so genannte „Next-Generation Firewalls“ und kann diese ersetzen.

Unterstützt wird „Deep Security“ durch die neue Version 2 von „Trend Micro SecureCloud“: Diese Lösung zur Datenverschlüsselung und Schlüsselverwaltung, welche die Kundendaten in der Cloud schützt, kann als verwalteter oder gehosteter Service angeboten werden. Während „Deep Security“ einen sicheren Container für Anwendungen und Server in der Cloud bietet, verstärkt „SecureCloud“ den damit erreichten Schutz um die Verschlüsselung und damit die Absicherung der von den Servern und Anwendungen genutzten Daten. Da die Schlüssel ausschließlich getrennt von den verschlüsselten Daten aufbewahrt werden, macht „SecureCloud“ die potenzielle Beute für die Cyberkriminellen wertlos.